Die Anteile der Herbstsaison am gesamten Jahresgeschäft in den Baumschulen sind recht unterschiedlich verteilt. Dieser Herbst 2011 machte jedoch sein Geschäft, dies geht aus unserer TASPO-Umfrage unter verschiedenen Landesverbänden im Bund deutscher Baumschulen (BdB) hervor. Zwischen 20 und 40 Prozent, so pendeln sich wohl die Umsatzanteile in den Baumschulen ein, mit Unterschieden je nach Region, in den Sortimenten und der Kundenstruktur. Weser-Ems erzielte nach eigenen Angaben noch etwa 30 Prozent der Umsätze im Herbst, 60 Prozent im Frühjahr und zehn im Sommer. Noch weniger, nämlich 25 Prozent im Herbst, machte Schleswig-Holstein, und jeweils 25 Prozent im Frühjahr und Sommer. Im Herbst noch 30 bis 45 Prozent, im Frühjahr 50 bis zu 70 Prozent und im Sommer fünf bis zehn Prozent, das sind die Zahlen aus Westfalen-Lippe.<br/> In Hessen hat man auch eine differenzierte Verteilung und ist überdies der Meinung, dass eine solche Umfrage besser über ein komplettes Kalenderjahr Auskunft geben sollte, als nur über das Herbstgeschäft. Auch hier sind die Anteile von 20 bis 40 Prozent im Herbst verteilt, durchschnittlich lagen sie bei 28 Prozent. Im Sommer schwanken sie zwischen fünf und 20 Prozent, im Durchschnitt lagen sie hier bei 18 Prozent. Das Frühjahr bewegt sich zwischen 40 und 70 Prozent, durchschnittlich bei 61 Prozent.<br/> In Hamburg machten die Herbstanteile des Umsatzes etwa 45 Prozent, im Frühjahr rund 50 und im Sommer nur noch fünf Prozent aus. In Hannover wertet der Forstbereich 30 Prozent für den Herbst und 70 fürs Frühjahr, bei Obstgehölzen glatt 90 Prozent im Herbst und nur zehn im Frühjahr, und bei Landschaftsgehölzen ist das Verhältnis 60 im Herbst zu 40 Prozent im Frühjahr.<br/>
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